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Vinyl (Schallplatten)

hier findet ihr alles an Tonträgern, welche wir auf Vinyl für euch im Angebot haben

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Pascow - Alles Muss Kaputt Sein! (LP)

Pascow - Alles Muss Kaputt Sein! (LP)

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EUR 19,90

inkl. 19 % USt zzgl. Versandkosten

Pascow - Alles Muss Kaputt Sein! (LP)

Pascow - Alles Muss Kaputt Sein! (LP)

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Klassiker! Pascow machen hier genau dort weiter, wo sie knapp 3 Jahre zuvor mit Nächster Halt gefliester Boden aufgehört haben. Und das machen sie hervorragend! Etwas eigenständiger, textlich direkter, und die Instrumente haben sie sicher auch besser im Griff, aber im Grunde geht es nach wie vor um die Songs, die Melodien und die Energie. Trotz aller Ernsthaftigkeit kommen sie auch dieses Mal ohne Zynismus aus. Bis dato das stärkste Album mit 15 intelligenten, abwechslungsreichen Punkrocksongs der Extraklasse.

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Captain Planet - Come On, Cat (LP - Ltd. red Vinyl)

Captain Planet - Come On, Cat (LP - Ltd. red Vinyl)

EUR 20,90

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Captain Planet ist eine besondere Band. Eine Band, die man nicht vergisst, auch wenn sie länger nichts von sich hören lässt. Das letzte Album "Ein Ende" erschien 2016, das letzte Konzert fand im Februar 2020 statt. Sie ist die Definition einer Lieblingsband, die begleitet, bleibt, auch gerne mal ruhig ist, um dir dann beizeiten mit neuer Musik und neuen Texten behutsam das Herz zu brechen, während sie dir gleichzeitig Es geht weiter. Irgendwie. Muss. ins Ohr flüstert. Musikalisch ist "Come On, Cat" energetischer, melodiöser Emo-Punk, der in Deutschland seit der Bandgründung im Jahr 2003 in seiner eigenen Liga spielt. Captain Planet werden auch mit ihrem fünften Album nicht den Deutschpunk-Olymp hierzulande erklimmen. Dafür ist man auch nicht angetreten. Diese Band ist bei sich, ist keine Szene-Gestalt. Und doch: Wenige Bands lösen bei ihren Freund*innen (don"t say Fans) so eine Aufregung und Begeisterung aus, wenn etwas Neues passiert. (Quelle: 375media)

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Love A - Meisenstaat (LP + MP3 - LTD CLEAR VINYL)

Love A - Meisenstaat (LP + MP3 - LTD CLEAR VINYL)

EUR 21,90

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Love A sezieren mit MEISENSTAAT ein krankes System Fünfeinhalb Jahre sind eine lange Zeit. Insbesondere für eine Band, die zwischen ihren vier vorangegangenen Alben maximal zwei Jahre verstreichen ließ, weil der kreative Output so stark und die Freizeit eine enge Freundin war. Nun ist Zeit kein Garant für Reifung und Entwicklung, im Fall von MEISENSTAAT dürfen wir feststellen, dass wir nicht den soundsovielten Aufguss von etwas bereits Dagewesenem hören. Viel Hall hüllt speziell die Refrains ein, teils wavig muten Songs mit Delays und Echo wie späte The Cure an ("Alles ist einfach", "Klimawandel"), Gitarren werden weich moduliert, bis wir sie für Keyboards halten ("Kann und will nicht mehr", "Achterbahn"), und gleichzeitig zeigen die Drums in manchen Songs eine mitreißende, fast ungewohnte Härte ("Klimawandel", "Achterbahn"). Dominik Mercier treibt am Bass die härteren Songs vor sich her ("Meisenstaat", "Schlucken oder spucken") und erinnert andernorts in gewohnter Lässigkeit an UK-Shoegaze ("Alles ist einfach"). Pop und Fragilität schweben über MEISENSTAAT und koexistieren neben Druck und Aggression. Vielleicht könnte man sagen, Love A sind mit ihrem Sound in der Summe einen Schritt von den 1980er in die 90er Jahre gegangen. (Quelle: 375Media.com)

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Pascow - Sieben - ERSTAUFLAGE MIT SCHUBER (LP + MP3)

Pascow - Sieben - ERSTAUFLAGE MIT SCHUBER (LP + MP3)

EUR 20,90

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PASCOW beenden die Experimente, die auf dem letzten Album "Jade" zu finden waren. Obwohl sich die Band beim Songwriting erneut am Rande ihrer Möglichkeit bewegt und mit insgesamt 4 Wochen deutlich mehr Zeit mit Kurt Ebelhäuser und Michel Wern im Tonstudio 45 verbrachte, ist "Sieben" geradlinig, verdichtet und klar, wie kein PASCOW Album zuvor. Sowohl musikalisch als auch textlich. 14 Stücke, keine Ballade. Punkrock, Metalriffs, Violinen - dazu Texte über Daniel Johnston, Wall E und Eve, das Bethanien oder die Königin im Ritzen. Was wie eine Mixtur des Grauens klingt, ist auf "Sieben" geschlossen. Hinzu kommt eine Reihe an Gästen: Apokalypse Vega von Acht Eimer Hühnerherzen, Nadine Nevermore von NTÄ oder die Trierer Sängerin Hanna Landwehr seien hier exemplarisch genannt. Das Mastering von "Sieben" übernahm Andi "Dog" Jung in Berlin. Das Artwork stammt von André Nossek (Via Grafik), der bereits das Cover zu "Diene der Party" gestaltete. (Quelle: 375media.com)

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